Warum ein Podcast von der Musicalschule Ahrensburg?
In der allerersten Episode von Auf die Bühne, fertig, los! erklären die Hosts Hauke Wendt und Marc Brendemühl, warum die MSA einen eigenen Podcast startet.
📑 Kapitel
- 00:45 Vorstellung: Marc Brendemühl
- 01:30 Warum ein Podcast?
- 02:15 Die MSA wächst - neue Kommunikationswege
- 03:30 Eure Stimme zählt: Feedback-Kanäle
- 04:45 Ausblick auf kommende Episoden
- 05:20 Verabschiedung
📜 Transkript
Transkript
Mein Name ist Hauke Wendt und ich begrüße alle Zuschauer und Zuschauerinnen, alle Zuhörer und Zuhörerinnen hier zur ersten Folge von Auf die Bühne, Fertig, Los!, dem Podcast der Musicalschule Ahrensburg. Und bei mir ist niemand anderes, niemand Geringeres als Marc Brendemühl, mein Co-Host. Moin Marc. Moin Hauke, danke, dass ich hier sein darf. Ja, na klar. Warum ist der Marc hier? Die meisten, die mit der Musicalschule zu tun haben, haben ihn vielleicht noch nicht gesehen, außer bei einigen Fotoshootings und Videoshootings, aber Marc unterstützt uns seit einiger Zeit im Bereich Marketing, im Bereich Kommunikation und deswegen ist es für uns natürlich selbstverständlich, dass er uns hier auch bei dem allerersten Podcast weiterhilft.
Ich freue mich sehr, dass ich das nicht alleine machen muss, sondern dass du bei mir bist. Und wir haben uns überlegt, wir möchten diese allererste Folge, vielleicht auch Folge Null irgendwie, dazu nutzen, einmal zu erklären, warum sitzen wir überhaupt hier, warum muss es überhaupt einen Podcast der MSA geben, was haben wir hier vor und vielleicht gleich auch so einen Ausblick bieten darauf, was wir alles noch machen wollen, oder?
Ja, das hatten wir uns so jedenfalls gedacht vorher, dass wir das genauso machen, weil warum macht eine Musicalschule einen Podcast? Das ist ja eine Frage, die man sich durchaus stellen kann. Ja, Hauke, sag mal ein, zwei Worte, warum haben wir uns eigentlich entschieden, einen Podcast zu machen? Ich glaube, dass der Auslöser tatsächlich da war, dass wir irgendwann zusammengesessen haben und gesagt haben, Mensch, die Musicalschule Ahrensburg, die verändert sich, sie wächst zum einen, was uns natürlich als Inhaber freut, und auf der anderen Seite bedeutet das aber auch, dass wir schauen müssen, wie können wir überhaupt sicherstellen, dass alle Menschen, die mit uns zu tun haben, egal ob das Schülerinnen und Schüler sind, ob das vielleicht Eltern sind, ob das Familienangehörige, Freunde, Menschen, die uns nahestehen, Partner sind, wie können wir sicherstellen, dass die alle mitbekommen, was hier passiert, was wir vorhaben, wie können wir auch sicherstellen, dass jeder ein Forum bekommt, sich selber einzubringen, denn natürlich haben wir konkrete Vorstellungen davon, was wir hier machen möchten, aber wir sind natürlich auch immer offen, nicht nur für Kritik, sondern auch für neue Vorschläge, was wir machen können.
Und ich glaube, dass das Format eines Podcasts sich hierfür einfach anbietet, denn normalerweise sind wir gezwungen, alles an Informationen möglichst kompakt zu liefern, möglichst schnell zu liefern, und hier haben wir die Möglichkeit, vielleicht auch mal zu erklären, warum machen wir bestimmte Dinge, wie wir sie machen, und dann hilft es, glaube ich, allen Beteiligten zum einen zu verstehen, warum bestimmte Dinge so, wie sie sind, und wir haben dann aber auch die Möglichkeit, einfach zu gucken, wie können wir vielleicht andere Dinge verbessern.
Vor allen Dingen können wir ja über diesen Podcast auch direkter mit euch sogar noch kommunizieren. Ihr habt also die Möglichkeit, wenn ihr uns bei YouTube verfolgt, könnt ihr quasi unten oder unten, das war jetzt schön synchron, fand ich, unten in die Kommentarspalten reinschreiben, was euch bewegt, was euch vielleicht einfällt, worüber wir auch mal sprechen sollten, was eure Themen wären, und andererseits gibt es auch andere Möglichkeiten, wir wollen über den Instagram Messenger einen neuen Kommunikationskanal für euch auch öffnen, für Fragen zum Podcast, für Anregungen, für Kritik auch natürlich, nur positive, aber um es einfach auch nochmal kurz zu sagen, aus meiner Sicht als Marketeer, es ist ja so, normalerweise, wir haben das vorhin auch gesagt, keep it short and simple, das ist immer so die magische Formel, und im Podcast können wir tatsächlich auch mal ausholen, und wir können auch viele von den spannenden Geschichten erzählen, für die eigentlich bei Social Media oder auf der Website gar nicht der Platz ist, und seid gespannt, wir werden, glaube ich, ganz spannende Partner auch noch finden, die hier mit uns kommunizieren und ganz tolle Themen mit uns aufbereiten, also ich weiß jetzt nicht, wer schon alles vor der Tür steht, aber ihr könnt ein bisschen gespannt darauf sein.
Genau, und dabei ist natürlich ein ganz wichtiger Teil für uns, dass wir möchten, dass dieser Podcast nicht nur in eine Richtung funktioniert, es soll nicht nur um das Senden von Informationen gehen, sondern es ist für uns natürlich besonders wichtig, dass es auch Kommunikation in beide Richtungen ist, wie Marc gesagt hat, über den Instagram-Channel oder die YouTube-Kommentar-Funktion ist es eine Möglichkeit, ihr könnt uns natürlich versuchen anzusprechen, Marc ist selten im Haus, deswegen dürfte das schwierig sein, aber deswegen ist die Kommunikation über diese Kanäle wahrscheinlich für den Anfang das Einfachste, Marc hat mir in Aussicht gestellt, dass wir irgendwann vielleicht auch Live-Formate machen könnten, dann wird das natürlich noch mal spannender, aber bis dahin lesen wir ganz gespannt und gern das, was ihr uns an Feedback darlasst.
Ich würde sagen, das war ein richtig gutes Schlusswort, die Nullnummer, wie wir sie genannt haben, Ausgabe 1 ist die Nullnummer, und ihr könnt dann uns verfolgen, wie wir in die Themen einsteigen ab der nächsten Folge sozusagen. Ich freue mich sehr drauf. Ich mich auch. Danke, Hauke.
